Erweiterung der Grundschule Thüle
ORTSVORSTEHRIN MARIETHERES STRUNZ BEGRÜSST DIE SCHNELLE ERWEITERUNG DER BISCHOF KETTELER GRUNDSCHULE IN THÜLE
„Bei dieser Planung ist es uns gemeinsam gelungen, das Beste aus dem Möglichen zu entwickeln“, begrüßt Strunz die verabschiedete Planung. Dabei könnten die Jugendlichen ihren Raum mit eigenem Zugang mitten im Dorf behalten, die Musiker ihre Räume, die mit viel Eigenleistung entstanden sind, weiter optimal nutzen, die OGS ausreichende Räume auch für die weitere Entwicklung bekommen und die Schule entsprechende Multifunktionsräume und das Außengelände weiter voll nutzen.
Nach lebhaften Diskussionen mit der Schulleitung, der Schulkonferenz, dem Vorstand der OGS und allen Nutzern des Hauses und dem Heimatverein Thüle wurde in der Sitzung des Schulausschusses am 13.01.2020 ergänzte Planungsvorschlag der Verwaltung mehrheitlich verabschiedet. Da die Mittel bereits im Haushalt veranschlagt wurden, steht der kurzfristigen Realisierung des Maßnahme nichts im Wege.
Ortsvorsteherin Marietheres Strunz ist erfreut, dass es gelungen ist, eine gute Lösung für Nutzer der Schule und des Hauses der Zukunft zu finden. „Es ist keineswegs selbstverständlich, so schnell und mit allen abgestimmt eine gute Lösung zu finden, die dank der vorausschauenden Politik der CDU auch zeitnah umgesetzt werden kann.“ Sie betont, es sei für sie unverzichtbar gewesen, das Gespräch mit allen beteiligten Gruppen und Akteure zu suchen, nachdem der Schulausschuss die ersten Planentwürfe zur Kenntnis genommen habe, denn schließlich sei die Schule ein öffentliches Gebäude und die Erweiterung werde mit Steuergeldern bezahlt. Es sei ein bewährtes Vorgehen bei solchen Baumaßnahmen, wie schon beim Haus der Zukunft oder bei der Erweiterung des Kindergartens, die Akteure in die Planung mit einzubinden. Dieses Vorgehen gewährleistet eine gut zu betreibende, baulich funktionale und bezahlbare Lösung zu finden.
Dass es dabei auch Kompromisse geben müsse, sei unvermeidbar, denn neben den baulichen Vorgaben und den Wünschen der zukünftigen Nutzer müsse man auch den Finanzrahmen im Auge behalten. Als Vorreiter dankt Frau Strunz vor allem der Schulleitung und dem Betreuungsverein, die zukünftig einige Räume zeitversetzt gemeinsam nutzen werden. Das erfordert sicher mehr Absprachen, eröffnet aber beiden Beteiligten deutlich bessere Möglichkeiten.
Mit dem baldigen Baubeginn solle auch verhindert werden, dass Kinder aus Platzgründen abgewiesen werden müssten. Der Raum im Bürgerhaus, für dessen Bereitstellung die Ortsvorsteherin dem Heimatverein dankt, sei als Provisorium eine gute Sache, aber eben keine Dauerlösung.
Für den Text: Marietheres Strunz,
Ortsvorsteherin in Thüle
Bildunterschrift:
Der Anbau für die Grundschule und die OGS soll sich über Eck an das bestehende Gebäude anschließen, ohne die Räume des Spielmannszuges zu verdunkeln. Der Bolzplatz soll in ausreichender Größe erhalten bleiben und die Barrierefreiheit des Gebäudes weitestgehend hergestellt werden.